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Gartenkalender Dezember 2018

Ein Küsschen, bitte!

Gartentipps im Dezember

Dezember

Deine Gartentipps im Dezember 2018

Mistelzweige gehören zum Weihnachtsfest

Mistelzweige besitzen als Türsträuße oder verarbeitet zu Kränzen eine uralte Symbolwirkung. Bereits die keltischen Druiden verehrten sie als heilige Pflanze, deren Zweige, aufgehängt an Türen im Haus und im Stall, Glück bringen, vor Blitz, Feuer, Krankheiten und Unfruchtbarkeit schützen, aber auch böse Geister vertreiben. Der bekannteste Brauch mit den Misteln zum Fest stammt aus England. Er erlaubt jedem, ein Mädchen unter dem über der Eingangstür aufgehängten Mistelzweig zu küssen, auch ohne ihre Einwilligung. Bei jedem Kuss wird eine Beere abgepflückt. Sind alle Beeren gepflückt, ist es auch mit dem Küssen vorbei.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

Ein Tannenbaum gehört zu jedem Weihnachtsfest. Die beliebteste Art ist die Nordmanntanne. Sie besitzt schöne, weiche Nadeln, die nicht stechen und wochenlang halten. Sehr gefragt ist ferner die Edeltanne, auch Nobilis-Tanne genannt, mit ihren ebenfalls gut haltbaren, blaugrünen Nadeln. Wir bieten Dir eine große Auswahl an frisch geschlagenen Weihnachtsbäumen.

Flamingoblumen

Die Flamingoblume gehört zu den traditionellen Zimmerpflanzen. Neuzüchtungen führen jedoch zu enormen Fortschritten hinsichtlich Farbenspiel und Blühfreudigkeit. Im Zimmer, geschützt vor praller Sonne, entpuppt sie sich als eine der robustesten und dankbarsten Blühpflanzen überhaupt, mit ganzjähriger Blütezeit. Dabei ist sie recht genügsam und nimmt selbst vorübergehende Trockenheit hin. Ihr Farbspektrum umfasst Farbschattierungen in weiß, rosa und rot.

Zitruspflanzen hell und kühl überwintern

Orangen- und Zitronenbäumchen gehören zu den Kübelpflanzen, die über Winter, bedingt durch ihren immergrünen Zustand, einen sehr hellen Platz bei Temperaturen um 10 °C beanspruchen. Halte das Substrat nur mäßig feucht. In der Regel genügt es, 1 x wöchentlich etwas zu gießen, bzw. durch eine Fingerprobe den Feuchtegrad zu kontrollieren. Über Winter ist keine Düngung erforderlich.

Jetzt bei Zimmerpflanzen zu beachten

Buntlaubige Zimmerpflanzen benötigen mehr Licht als grüne, sonst verblassen ihre Farben. Rücke sie daher wenn möglich näher ans Fenster. Vorsicht auch beim Lüften an Frosttagen. Die empfindlichen Blätter von Zimmerpflanzen können in kürzester Zeit Schaden nehmen. Übrigens, dies gilt auch für den Transport nach dem Einkauf. Noch wichtiger als im Sommer ist jetzt ein vorsichtiges Gießen. Dies gilt besonders bei kühlem Stand. Treten braune Blattspitzen auf, so liegt die Ursache oft an der zu trockenen Heizungsluft.

Barbarazweige

Es ist auf einen alten Brauch zurückzuführen, am 4. Dezember Barbarazweige zu schneiden und im Haus in eine Vase zu stellen. Die Zweige blühen dann zu Weihnachten, wenn sie zuvor im Freien Frost abbekommen haben. Traditionell werden hierzu Kirsch- oder andere Obstbaumzweige, aber auch Frühjahrsblüher wie Forsythien oder Zierquitten geschnitten.

Pflegemaßnahmen im Garten

Je nach Witterung verlieren viele Bäume erst spät ihr Laub. Deshalb muss der Rasen noch mal sorgfältig abgerecht werden. Die trockenen Blätter kann man dann im Staudenbeet verteilen. Die Laubdecke sorgt dafür, dass der Boden nicht so schnell austrocknet und hält zudem die Fröste relativ gut fern.

Um Schäden zu vermeiden, solltest du nicht über Deinen Rasen laufen, wenn er gefroren ist.

Hoch wachsende Gräser werden, wenn noch nicht geschehen, zusammengebunden, damit in die Pflanze keine Feuchtigkeit gelangen kann. Je weniger Feuchtigkeit in das Herz der Pflanze dringt, desto besser ist sie vor Pilzinfektionen, Schimmelbildung und Fäulnis geschützt. Das Abschneiden der Triebe ist nicht notwendig, da Gräser eine schöne Dekoration im winterlichen Garten sind, vor allem wenn sie vom Frost überzogen werden. Außerdem bieten sie Versteckmöglichkeiten für Kleintiere.